Sprecher

Günter B.J. Brinker

Günter B.J. Brinker

Geboren am 14.02.1948, verheiratet, Unternehmer, Wirtschaftswissenschaftler, Führungskräftetrainer

Die Eurorettung ohne Limit und ohne absehbares Ende ist nicht nur für Deutschland eine „Katastrophe“. In Spanien hat sie zu über 30% Arbeitslosigkeit geführt, bei jungen Arbeitnehmern sogar über 50%. Ähnliches ist in den anderen südeuropäischen Ländern zu verzeichnen. Wir retten nicht die Bevölkerung. Wir retten lediglich die Banken, Hedgefonds, Versicherungen und andere Großanleger. Damit muss nun Schluss sein! Die Alternative für Deutschland ist die einzige Partei, die sich ohne Wenn und Aber für einen Politikwechsel einsetzt.

Daher bringe ich hier meine Sachkenntnis als Wirtschaftswissenschaftler und meine Sachkompetenz in Banken- und Währungsfragen ein. Meine 10jährige Verbandserfahrung als ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Bundes der Steuerzahler Berlin e.V. stelle ich gern dieser Partei als einer von drei gewählten Sprechern zur Verfügung.

Stellv. Sprecher

Sari Saleh

Sari Saleh

Magister Geschichte & Islamwissenschaft, Dozent an der Erzieherschule der Bundeswehr“, Mitglied im Netzwerk „Vielfalt bildet Berlin“

Sich politisch zu engagieren halte ich für eine Pflicht für jeden von uns, denn Demokratie lebt vom Mitmachen. In die Alternative für Deutschland bin ich eingetreten, weil ich zum ersten Mal eine Partei sehe, in der Sachverstand und Vernunft das Programm leitet und kein Schubladedenken in Kategorien wie „Links“ und „Rechts“. In diesem Sinne will ich mich in meinem Kompetenzbereich „Migration und Integration“ einbringen.

Schwerpunkt meiner Arbeit in der Alaternative für Deutschland ist die konzeptionelle Arbeit an echten und vernünftigen Lösungen für die Herausforderungen, die im Zusammenspiel unterschiedlicher Kulturen entstehen - abseits von Multi-Kulti-Romantik und Überfremdungsangst. Ich würde mich freuen wenn Mitglieder des Landesverbands, die sich in diesem Bereich einbringen wollen, mit mir in Kontakt treten.

Prof. Dr. Markus Egg

Prof. Dr. Markus Egg

Sprachwissenschaftler

Wie viele andere Menschen in Deutschland habe auch ich die AfD als langerwartete Chance gesehen, endlich selbst politisch aktiv werden zu können und bin derzeit als einer der stellvertretenden Sprecher des Berliner Landesverbandes der AfD aktiv. Ich stehe für eine Politik, deren Maßstab der gesunde Menschenverstand ist, die auf Realitätssinn und Augenmaß basiert und sich dem Willen und den Bedürfnissen der Wähler verpflichtet fühlt – nicht nur bei der Frage nach der Währungspolitik. Das AfD-Programm bietet einen idealen Rahmen, um eine derartige Politik zu gestalten. In den nächsten Monaten müssen wie dieses Programm weiter ausarbei­ten und zusätzliche Themenfelder einbeziehen, um so den hohen Erwartungen ge­recht zu werden, die viele Menschen auf uns setzen. Hier möchte ich persönlich – gerade in Berlin – einen besonderen Schwerpunkt auf die Bildungspolitik legen, wo ich auch bereits ehrenamtlich engagiert bin.

Dr. Christian A. Schmidt

Dr. Christian A. Schmidt

Internationale Erfahrung bei multilateralen Finanzinstitutionen in Washington (Weltbank), Luxemburg ( Europ. Investitionsbank) und London (Osteuropabank). Tätigkeit bei der Treuhandanstalt und als Privatisierungsberater weltweit.

Derzeit ehrenamtliches Engagement bei Nichtregierungsorganisationen und Lehrer am Gymnasium und Hertie School of Governance. Gesellschafter bei fünf selbst mitgegründeten Unternehmen weltweit.

Zur AfD kam ich über die Freien Wähler mit denen wir im Dezember 2012 für Bernd Lucke in Niedersachsen gemeinsamen Wahlkampfgemacht haben. Die Positionierung der AfD in Sachen Euro ist wesentlich klarer als die der FW. Deswegen bin ich dabei.

Schatzmeister

Frank Hansel

Frank-Christian Hansel

Diplom-Politologe und Unternehmensberater

Wer nicht vor der politischen Verantwortung, der wir uns in Deutschland und Europa hinsichtlich der immensen wirtschaftlichen und demographischen Risiken gegenüberstehen, weglaufen will, muss nicht nur die richtigen Fragen stellen, sondern dann ja auch angemessene, heute noch unerhörten, Antworten im konkreten Handeln liefern: Nur das ist Leadership, und das ist, was die Wählerinnen und Wähler erwarten dürfen.

Die Alternative für Deutschland ist diejenige politische Kraft, die diese Herausforderung aufnimmt und konsequent Nein sagt zu einer als falsch erkannten Euro-Rettungspolitik, die uns finanziell gegen die Wand steuert. Daher sind wir auch alles andere als eine Anti-Partei: Vielmehr erwachsen aus diesem Nein und der politischen Umkehr eine Vielzahl neuer Chancen. Ich freue mich, in der AfD an diesen Chancen konstruktiv mit bauen zu können!

Beisitzer

Susanne Bergner

Susanne Bergner

Studium der Philosophie und Germanistik, Projektmanagerin Innovation

Wir leben in einem Europa, in dem die politischen Eliten stillschweigend genau die Werte verraten, für die sie gleichzeitig vorgeben zu kämpfen. Man hat die Idee Europas zu einem Wert an sich gemacht, der über Recht und Freiheit erhaben scheint. So habe ich mir Europa nicht vorgestellt!

Ich will für ein politisches Klima eintreten, in dem aufrichtig und offen diskutiert wird. Ich möchte unsere Bewegung nicht verstanden wissen als eine Bewegung der Verweigerer, sondern als eine Bewegung der Erneuerer, die einen ehrlichen Dialog wieder möglich machen. Die Menschen, die ich bisher in dieser Partei getroffen habe, habe ich als kritische Köpfe erlebt, die mit wachem Verstand das politische Geschehen verfolgen und die bereit und imstande sind, neue Lösungen für eine europäische Zukunft anzubieten.

Als Teil eines Wahlkampfteams mächte ich mich nun für die Ziele der Alternativen für Deutschland einzutreten.

Götz Frömming

Götz Frömming

Studiendirektor

Auch für mich waren die im Rahmen der Euro-Rettung erfolgten Rechts- und Demokratiebrüche die Initialzündung, um aktiv zu werden. Als Lehrer für Politikwissenschaft und Geschichte beschäftige ich mich zwangsläufig seit vielen Jahren immer wieder mit unserer Demokratie und der Europäischen Union. Dabei ist mir mit der Zeit eine fatale Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit bewusst geworden. Die EU entwickelt sich zunehmend zu einem diktatorischen Zentralstaat, der dieses Endziel („EUdSSR“) hinter dem aufgesetzten Gerede von Frieden, Freiheit und Wohlstand zu verbergen versucht, bis es kein Zurück mehr gibt. Spätestens seit bekanntwerden des berühmt-berüch¬tigten Zitates von Jean-Claude Juncker (Der Spiegel 52/1999, S. 136) kennt man die Taktik, nach der die Europa-Fanatiker handeln.

Ich möchte mich mit all meiner Kraft und meinen Fähigkeiten dafür einsetzen, dass Europa kein (Einheits-)Staat wird, sondern ein friedlicher Konvent, in dem sich die freien und souveränen Völker Europas auf Augenhöhe begegnen und ihre Angelegenheiten ohne Brüsseler Bevormundung regeln können

Pressesprecher

Frank Hessenland

Frank Hessenland

Journalist

Wie ein Krebsgeschwuer frisst sich die Finanzkrise seit dem Zusammenbruch von Lehmann Brothers in unseren gesellschaftlichen Diskurs. Aus der Bankenkrise wurden Staatenkrisen, nachdem die Regierungen die Schulden sozialisierten. Aus den Staatenkrisen wird in Europa die Währungskrise. Und die Angst vor dem Zusammenbruch des Geldsystems lässt die Formen demokratischer Meinungsbildung zerbröseln.

Als Journalist erlebe ich mit, wie sich Entscheidungstraeger aus dem Bundestag winden, wenn sie gezwungen sind, sich zwischen der Stimme ihres Wissens und Gewissens und der Angstmaschine der Oportunität zu entscheiden. Als Bürger trete ich mit Abgeordneten in Kontakt und erhalte keine Antworten.

Die Alternative für Deutschland ist die einzige vernünftige Partei, die die akute Währungskrise und die Erosion des demokratischen Gemeinwesens als Themen ins Parlament tragen wird. Allein durch ihre Existenz und Kompetenz bürgt sie dafür, dass sich die Parlamente nicht mehr wegducken können und die Presse ins Leere schreibt. 60% aller Wähler finden die Schuldenübernahme falsch. Die Alternative für Deutschland gibt ihnen eine Stimme.

Daher engagiere ich mich für die Alternative. Im Aufbau der AfD-Pressestelle freue ich mich auf Mitstreiter! Autoren, Rechercheuere, Layouter, Kontakter, Web-Designer sind gefragt und herzlich willkommen!

Übrigens: Neue Parteien – die den Namen unseres Landes im Titel führen - ziehen immer mal wieder Spinner von der rechten Seite an. Die haben hier keine Chance.